Anpassungsqualifizierung ausländischer Bildungsabschlüsse (IQ)

 

Angebote zur Anerkennung & Qualifizierung

  • Kostenfreie Anerkennungs- & Qualifizierungsberatung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
  • Berufsbezogene Sprachförderung
  • Durchführung individueller Anpassungsqualifizierungen in IHK- & HWK-Berufen


Das Programm im Überblick:

Aufgrund der demografischen Veränderung wird es vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen in den nächsten Jahren schwer fallen, ihren Bedarf an fachlich gut ausgebildeten Arbeitskräften zu decken.
Nutzen Sie Ihre Chance durch eine Gleichwertigkeitsprüfung bei der Industrie- und Handelskammer oder bei der Handwerkskammer Ihren im Ausland erlangten Berufsabschluss im Bereich der nichtreglementierten Berufe in Deutschland anerkennen zu lassen.
Ziel ist es, Sie sowohl durch eine gezielte Beratung als auch durch eine individuell ausgearbeitete Anpassungsqualifizierung zu begleiten, bis Ihre im Heimatland erworbene Berufsausbildung in Deutschland als gleichwertig anerkannt ist.
„IQ Rheinland-Pfalz Qualifizierung Südpfalz“ der ProfeS GmbH ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerks Rheinland-Pfalz. Das Landesnetzwerk wird koordiniert vom ISM – Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. und ist eines von insgesamt 16 Landesnetzwerken im bundesweiten Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)".

 

Unser Angebot passt zu Ihnen, wenn

  • Sie Hilfe benötigen, um den Weg  in die deutsche Arbeitswelt anzugehen.
  • Sie nicht wissen, ob Ihre Ausbildung auf dem deutschen Arbeitsmarkt  anerkannt wird.
  • Sie nicht wissen, wie und wo Sie eine vorgeschriebene  Anpassungsqualifizierung machen können.
  • Sie sich gerne sprachlich weiterbilden möchten und nicht wissen, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten. 

 

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Sie sind zwischen 21 und 65 Jahre alt
  • Sie können einen in Ihrem Heimatland erworbenen Berufsabschluss vorweisen
  • Sie haben einen Bescheid über die Gleichwertigkeitsprüfung mit Anpassungsqualifizierungsauflagen von der IHK oder HWK in nicht reglementierten Berufen der Bereiche gewerblich-technisch, kaufmännisch und Hotel und Gaststätten.
  • Sie wohnen im Landkreis Südliche Weinstraße, Landau, Neustadt an der Weinstraße, Bad Dürkheim oder Germersheim.

 

Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

  • Sie erhalten Informationen über Anerkennungsmöglichkeiten im Ausland erworbener Abschlüsse in Deutschland
  • Wir unterstützen Sie bei der Antragsstellung auf Gleichwertigkeitsprüfung bei der IHK und HWK und im Hotel- und Gaststättenbereich
  • Mit dem Ergebnis der Gleichwertigkeitsprüfung lassen wir Sie nicht allein
  • Informationen zu Bewerbungsmethoden
  • Training von Vorstellungsgesprächen
  • Wir unterstützen Sie in Krisensituationen

 

► Weitere Informationen finden Sie auch auf dem aktuellen Flyer 

 

 

Unser Büro befindet sich in der Max-von-Laue-Straße 3, 76829 Landau
Sprechzeiten sind Mo – Fr von 8:00 – 14:00 Uhr.  
Einen Beratungstermin können sie gerne telefonisch unter 06341 141443-4 mit uns vereinbaren.

Einstieg: Jederzeit möglich
Dauer: Der zeitliche Beratungsumfang wird Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst.


Wir freuen uns auf ein erstes Beratungsgespräch.
Unsere Angebote sind für Sie kostenfrei

 

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Das IQ Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz wird koordiniert vom
ism – Institut für Sozialpädagogische  Forschung Mainz e.V.
ism-mainz.de

 

Mehr Informationen finden Sie auch unter:
www.netzwerk-iq.de | www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de | www.anerkennung-in-deutschland.de 

 

 

 

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales
und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

         

in Kooperation mit: